PISA – Die Studie unter der Lupe
PISA steht für „Programme for International Student Assessment“. Dabei handelt es sich um eine sogenannte standardisierte Leistungsmessung, im Rahmen dieser momentan 32 Staaten, darunter 28 Mitgliedstaaten der OECD, beteiligt sind und an diesem Programm mitwirken. Was das Ziel von PISA betrifft, so sei erwähnt, dass dieses darin besteht, objektive sowie essentielle Bildungsindikatoren zu erheben. Jene Ergebnisse, welche sich aus dieser äußerst wichtigen und zudem angesehenen Studie ergeben, dienen den einzelnen Teilnehmerstaaten als wertvolle Basis, um die richtigen schulpolitischen Entscheidungen treffen zu können. Zudem soll damit die Effektivität des jeweiligen Bildungssystems der Staaten nicht nur richtig eingeschätzt, sondern vor allem profund kontrolliert werden.
Ein besonders wichtiger Aspekt, dem im Rahmen des ganzheitlichen Programmes eine essentielle Bedeutung zukommt, ist der direkte Vergleich der einzelnen Ergebnisse, welche der Studie zu entnehmen sind. Folglich ist es möglich, die Ergebnisse mit den einzelnen Leistungsstandards jedes anderen Teilnehmerstaats zu vergleichen, woraus sich eine objektive Beurteilung eindeutiger Stärken, Schwächen und Problemfelder der Bildungssysteme ergibt. Demnach können auf Basis dieser Vergleiche explizite Verbesserungen sowie Anpassungen an den jeweiligen Bildungssystemen vorgenommen werden. Auch das Baby- und Familienportal www.baby-plus-familie.de beschäftigt sich mit einer ordnungsgemäßen, schulischen Erziehung. Dabei fokussiert die Webpräsenz für Eltern profunde Thematiken rund um Schule, Lernen sowie eine optimale Kindererziehung. Genau genommen unterstreicht Baby-plus-Familie.de überdies die Tatsache, dass eine spielerische Erziehung im Kindergarten ebenfalls von essentieller Bedeutung ist. Umfragen und Studien zufolge sei die spielerisch-schulische Kindergarten-Pädagogik für bessere schulische Leistungen in gewisser Weise ausschlaggebend.
Um im Rahmen der Studie bzw. des ganzheitlichen PISA-Programmes gute und vor allem verwertbare Ergebnisse erzielen zu können, erfolgt die Erfassung und Beurteilung der Schülerleistungen in regelmäßigen zeitlichen Abständen – genau genommen alle drei Jahre. Dabei fokussiert jeder Untersuchungszyklus, d.h. 2000, 2003, 2006, 2009, etc., einen anderen Kompetenzbereich, sodass vielseitige und umfassende Untersuchungsergebnisse erzielt werden können. Somit erweist es sich als möglich, nicht nur den Ist-Zustand im Hinblick auf Fähigkeiten, Wissen, Know-How und Kompetenzen zu bewerten, sondern vor allem hilfreiche Längsschnittsvergleiche bezogen auf die zeitliche Leistungsentwicklung im Rahmen der Untersuchungszyklen durchzuführen. Diese Erhebungsdaten stellen genau genommen eine wertvolle Orientierung für die Verantwortlichen der einzelnen Bildungs- und Schulsysteme dar und präsentieren einen sichtbaren sowie objektiven Einblick, welche Konsequenzen bzw. Folgewirkungen spontan eingeleitete Verbesserungen bzw. Veränderungen im ganzheitlichen Schul- und Bildungssystem haben können.
Was Sie bei uns erwarten wird: Die Informationsplattform www.pisa-austria.at präsentiert Ihnen alles rund um die jeweils aktuelle PISA-Studie sowie allgemeine Aspekte rund um Schule und Lernen. Erfahren Sie, wie sich aktuelle Rechtschreibungsdefizite bei bestimmten Wörtern, wie u.a. “Velux Rollo“, “Schifffahrt”, “Selbstständigkeit” oder “Rollo” gestalten, wie sich Mathematik-Schwächen äußern und woher bzw. woraus diese schlechten Ergebnisse resultieren. Wir informieren Sie in profunder Hinsicht und halten Sie im Hinblick auf PISA stets auf dem Laufenden.